Entstpannungsmeditation Hypnose

Du möchtest alleine oder in der Gruppe entspannen? Du möchtest dich in entspannter Atmosphäre weiterentwickeln? Du möchtest auf entspannte Weise ganz persönliche Ziele erreichen? Dann gibt es nichts besseres, als Hypnose mit Meditation zu verbinden.

Du wirst ganz sanft zu dir selber finden. Du wirst dich selber besser wahrnehmen – sowohl deinen Geist als auch deinen Körper. Diesen erfolgreichen ersten Schritt wirst du nutzen, um von dort einen großen Sprung zur Erreichung deiner ganz persönlichen Ziele zu machen.

Erlebe Meditation und Hypnose in der Gruppe. Erlebe, wie die Gruppe sich gegenseitig zu neuen, erstaunlichen Entwicklungen motiviert – und das ohne miteinander zu sprechen.

Bitte melde dich bei mir, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.

-> Was ich nicht anbiete: Auf der einen Seite werde ich dich an einen Spezialisten weiterleiten, wenn ich den Verdacht habe, dass du unter einer krankhaften Störung (z.B.: Depression) leidest. Außerdem werde ich keine Entscheidungen FÜR dich treffen, sondern dich nur auf dem Weg begleiten, deine eigenen Stärken zu nutzen und zu entwickeln.

Glück und Zufriedenheit trotz Geld und Reichtum

Reichtum macht nicht glücklich, beruhigt aber ungemein.

Wenn das für dich zutrifft, hast du schon die erste Stufe der Zufriedenheit erreicht.

Oft ist die Situation aber schwieriger. Neben dem fehlenden Glück, hast du den Eindruck, dass das Geld dir noch nicht einmal hilft, zufrieden zu sein. Wie kommt das?

Ich unterscheide zwei Stufen.

Zunächst hast du durch ein gutes finanzielles Polster die Möglichkeit, dich von vielen Sorgen, die andere Leute haben, zu befreien. Viele finanzielle Sorgen, sind dir vielleicht noch nicht einmal bewusst. Bei anderen Sorgen hilft es, einfach im Hier und Jetzt zu leben. Wenn du es geschafft hast, dich von diesen Sorgen zu befreien, wird es dir schon viel besser gehen. Du wirst zufriedener sein.

Diese Tipps hören sich einfach an, sind es aber nicht. Das Leben ist zu komplex und kompliziert, als dass solche Tipps helfen können. Das ist das, was du vielleicht jetzt denkst. Aus langjähriger Erfahrung kann ich dir aber versichern, es ist so einfach. Die richtigen Schritte zu einer Zufriedenheit zu tun, ist nur eine Frage deiner persönlichen Einstellung. Zusammen werden wir an deiner Einstellung arbeiten. Ziel ist es, dass du dein Vermögen so einsetzt, dass du langfristig zufriedener bist.

Zufriedenheit ist aber nur der erste Schritt. Es gibt keinen Grund, warum all Ihr Geld dich nicht glücklich machen sollte oder warum dein Vermögen dir sogar dabei im Wege stehen sollte. Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen mit ihrem Reichtum nicht glücklich werden oder sie sogar das Gefühl haben, ohne all das Geld glücklicher zu sein. Bei manchen Menschen liegt auch hier einfach ein Einstellungsproblem im Wege. Diese Einstellungen müssen geändert werden, um das gewünschte Glück zu erreichen. Teilweise leiten sich aus kontraproduktiven Einstellungen aber auch Verhaltensweisen ab, die dann von der Gesellschaft oder auch nur einzelnen Personen falsch verstanden oder ausgenutzt werden.

Hast du zum Beispiel das Gefühl, dass du nie wieder einen Freund oder eine Freundin finden kannst, weil die Personen, die du kennenlernst, es nur auf dein Geld abgesehen haben? Zum einen ist das ganz sicher ein Einstellungsproblem. Zum anderen ist das aber auch ein Verhaltensproblem. Wenn du ein statusbetontes Verhalten nach außen trägst, provozierst du, dass deine Umwelt darauf reagiert.

Das ist nur ein einfaches Beispiel. Was belastet dich?

Wenn das ein Problemfeld ist, das du gerne für dich selber lösen möchtest, stehe ich dir gerne als Coach mit Rat und Tat zur Verfügung.

Kontaktiere mich einfach unverbindlich.

Meditation gegen Einsamkeit

Einsamkeit kann ganz unterschiedliche Gründe und Ausprägungen haben.

Einsamkeit ist immer ein Gefühl. Dieses Gefühl leitet sich aus der Einstellung zum Alleinsein ab. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Alleinsein auch ein Bewertungstatbestand ist. Du kannst dich in einer großen Gruppe von Menschen befinden und dich trotzdem einsam fühlen.

Letztendlich kommt es immer darauf an, wie du dich fühlst. Um zum Kern des Gefühls vordringen zu können und damit dein allgemeines Wohlbefinden zu verbessern, ist es notwendig, dass du dir erst einmal klar darüber wirst, was für dich Alleinsein ist. Es ist dann auch möglich, noch tiefer in die Ursachen einzusteigen, warum du die ein oder andere Situation als Alleinsein bewertest. Dies hat oft sehr viel mit dem Selbstbewusstsein zu tun – ist aber, wie so vieles Andere auch wieder eine Bewertungsangelegenheit – also eine Einstellungssache. Auf die Stärke des Gefühls haben noch viele andere Faktoren Einfluss, wie die Länge der Einsamkeit, die Zukunftserwartungen, die Erfahrungen in der Vergangenheit, andere Probleme und vieles mehr.
Es gibt eine Instanz, die alle diese Faktoren kennt und daraus die Stärke deines Einsamkeitsgefühl ableitet. Diese Instanz ist größer und stärker als dein Wille, das unangenehme Gefühl der Einsamkeit nicht mehr spüren zu wollen. Dieser Teil von dir ist dein Unterbewusstsein. Dein Unterbewusstsein kennt dich besser als du dich selber kennst. Dein Unterbewusstsein weiß alles von dir und versucht immer, das Beste für dich zu erreichen. Das Unterbewusstsein will immer nur das beste für dich. Wenn es dich das Gefühl des Alleinseins spüren lässt, dann hat es gute Gründe dafür. Vielleicht ist es notwendig, dem Unterbewusstsein zu signalisieren, dass es sein Ziel auch auf andere Weise und so vielleicht noch viel effektiver erreichen kann.

Du merkst, Einsamkeit ist ein einfaches Wort, es kann aber sehr komplex sein. Das merkt man schon an den verschiedenen Situationen, in denen manche Menschen sich einsam fühlen und andere nicht:

  • Dein Partner ist oft dienstlich unterwegs
  • Dein Partner hat Hobbies an denen du nicht teilhast
  • Dein Partner hat Freunde, die du nicht magst
  • Deine Freunde vergessen, dich zu gemeinsamen Treffen einzuladen
  • Dein langjähriger Lebenspartner hat dich verlassen
  • Ein wichtiger Mensch ist gestorben
  • Bei einer Veranstaltung unterhält sich niemand mit dir
  • Du gehst nach einer schönen Abendveranstaltung alleine nach Hause
  • Du stehst regelmässig erfolgreich auf Bühnen und verbringst die Abende in Hotels
  • Du hast viele soziale Kontakte, aber keiner davon ist wirklich eng
  • Diese Liste kann unendlich fortgeführt werden. Jeder Mensch empfindet anders.

Nicht immer erwächst aus den oben angeführten Situationen ein Gefühl der Einsamkeit. Wenn du dich in einer solchen Situation doch einsam fühlst, dann kann dies immer auf eine bestimmte Kombination der oben beschriebenen Faktoren zurückgeführt werden.

Was macht nun die Meditation?

In der Meditation findest du zu dir selber. Du schöpfst neue Zuversicht. Du änderst vielleicht den Blickwinkel auf bestimmte Situationen. Es ist immer eine wertschätzende Arbeit mit dem Unterbewusstsein, dass immer nur dein Bestes will. In der Meditation werden wir dem Unterbewusstsein andere Möglichkeiten eröffen, anstatt dir durch die Einsamkeit Schmerzen zu verursachen. Oft sind dir die Alternativen schon bekannt, aber es fehlte dir bisher die Kraft. Aus der Meditation gehst du mit neuer Kraft hervor.

Bei der Meditation gehen Selbstfindung, Trance und Hypnose Hand in Hand, um für dich das optimale Ergebnis zu erzielen. Auch Bachblüten und Reiki können bei Einsamkeit sehr positive Wirkungen erzielen. Gerne unterstütze ich dich auch langfristig im Rahmen eines persönlichen Coachings.

Gerne helfe ich dir auf Ihrem Weg.

Rauchfrei durch Hypnose

Du willst jetzt mit dem Rauchen aufhören? Hypnose ist ein bekannter Weg, um sich von der Sucht zu rauchen zu befreien. Wissenschaftliche Tests belegen die Wirksamkeit professioneller Hypnose für die Raucher-Entwöhnung.

Bei den meisten durchschnittlichen und starken Rauchern kann eine einzige Hypnosesitzung genügen, um das Rauchen zu beenden.
Die große Effektivität der Hypnose wird dadurch erreicht, dass sie direkt mit deinem Unterbewusstsein kommuniziert. Auf der bewussten Ebene bestehen bei dir keine Zweifel, dass du mit dem Rauchen aufhören willst. Wichtig ist, dass dieser Wunsch auch in das Unterbewusstsein gelangt. Nur wenn das Bewusste und das Unbewusste am selben Strang ziehen, wird es dir leicht fallen, dich vom Rauchen zu entwöhnen und nicht mehr an der Zigarette ziehen zu wollen.

Zur Erläuterung der Wirksamkeit ein paar mehr Details über die Wirkung der Hypnose bei der Raucherentwöhnung:

Da du auf dieser Website bist und bis hierher gelesen hast, bist du dir in deinem alltäglichen Bewusstsein im Klaren darüber, dass Rauchen schlecht für dich ist. Du denkst immer wieder darüber nach, welche negativen Folgen das Rauchen für dich ganz persönlich hat. Vielleicht denkst du immer wieder darüber nach, wie viel Geld du jeden Tag, jede Woche und jedes Jahr für das Rauchen ausgibst und was du statt dessen mit diesem Geld tun könntest. Immer wieder und in unterschiedlichen Situationen wird dir bewusst, dass du vom Rauchen abhängig bist und dieses Gefühl empfindest du als negativ. Besonders bewusst wird dir dies immer dann, wenn du von den immer restriktiveren Anti-Raucher-Vorschriften dazu genötigt wirst, zum Rauchen vor die Tür oder in Raucher-Gatter zu gehen.

Die vorher beschriebenen Aspekte sind dir in verschiedenen Situationen mehr oder weniger bewusst. Oft werden die negativen Folgen einfach verdrängt. Das merkst du daran, dass du trotzdem noch immer rauchst. Das ist keine angenehme Situation, weil dein Bewusstsein ja eigentlich aufhören will – aber genau dieser Zwiespalt ist ganz normal und nachvollziehbar. Unser Verhalten wird nur zu einem kleinen Teil vom Bewusstsein gesteuert – auch wenn unser Verstand uns das immer glauben machen will. Deshalb hat der bewusste Verstand auch nur einen kleinen Einfluss auf die Entscheidung zu rauchen oder damit aufzuhören. Das ist der wichtigste Grund dafür, warum die “Methode Willenskraft” bei den meisten Menschen nicht zum gewünschten Ziel führt. Der Wunsch, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, endlich ein Nichtraucher zu sein, muss in die tieferen Bewusstseins-Schichten vordringen. Hypnose ist der schnelle und effektive Weg dies zu erreichen.

Grundsätzlich ist jeder Mensch für Hypnose empfänglich. Hypnose ist das Verfahren, das Menschen in eine Art von Trance versetzt und jeder Mensch hat schon öfters Trance-Zustände erlebt – auch DU! Durch TV-Shows wird oft ein falsches Verständnis von Hypnose und Trance vermittelt. Ziel einer therapeutischen Hypnose ist es nicht, den Menschen in einem Zustand zu versetzen, wo er nicht mehr reagieren kann. Vielmehr ist für die meisten Hypnose-Anwendungen ein leichter Trance-Zustand viel effektiver. Wie tief der Trancezustand erlebt wird, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Jeder findet schon bei der ersten Hypnose seine eigene Art damit umzugehen. Leichte Trance-Zustände erleben wir jeden Tag mehrfach. Denke zum Beispiel daran, wenn du Fernsehen schaust oder wenn du Auto fährst. Du blendest viele externe Reize aus und bist ganz in der wichtigen und zentralen Tätigkeit gefesselt. Du steuerst in solchen Situationen dein Verhalten oft nicht durch bewusste Entscheidungen, sondern dein Verhalten und deine Emotionen werden direkt von deinem Unterbewusstsein gesteuert. Diese Vorstellung mag im ersten Moment erschrecken, bei genaueren Überlegung wird dir aber klar sein, dass unser Bewusstsein darauf angewiesen ist, durch das Unterbewusstsein entlastet zu werden. Das Bewusstsein wäre überfordert, wenn es alle Informationen alleine verarbeiten, bewerten, entscheiden und Reaktionen durchführen müsste. Hier leistet das Unterbewusstsein lebensnotwendige Unterstützung.

So wie jeder Mensch in Trance fallen kann und damit für Hypnose empfänglich ist, kann auch auch jeder Raucher durch Hypnose rauchfrei werden – und zwar jetzt und heute. Die einzige Voraussetzung ist, dass du für dich selber entschieden hast, mit dem Rauchen aufzuhören.

Hypnose ist ein sehr altes Verfahren, das über Jahrhunderte seine Wirksamkeit bewiesen hat. Wie effektiv die Hypnose sein kann, sieht man heute eindrucksvoll in vielen Zahnarztpraxen, wo statt Spritzen zur Betäubung bei Zahnbehandlungen Hypnose eingesetzt wird, um Schmerzen abzustellen. Wenn Hypnose Schmerz abstellen kann, wird sie auch in der Lage sein, dich bei deiner bewussten Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören, zu deinem Ziel zu führen.

An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Angebot nicht um eine Heilbehandlung handelt. Ich werde dir lediglich helfen, deinen ganz persönlichen Wunsch danach vom Raucher zum Nichtraucher zu werden, wahr werden zu lassen – ohne Medikamente, Hilfsmittel etc. sondern nur durch dich selber.

Hier geht es zu deinem ersten Schritt zum Nichtraucher.

Wirksamkeit von Hypnose

Viele Menschen, die noch keine Erfahrung mit Hypnose haben, fragen sich, ob Hypnose überhaupt wirkt und wie schnell man eine Veränderung an sich selber festellen kann. Diese Fragen sind verständlich und vielleicht stellst du dir diese Fragen auch.

Üblicherweise kann bei der rauchfrei Hypnose bei den meisten Rauchern schon eine einzige Hypnosesitzung die dauerhafte Raucherentwöhnung erreichen.

Die Effektivität der rauchfrei-Hypnose ist sehr stark von der Motivation des Rauchers abhängig, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Wenn diese Entscheidung eindeutig gefallen ist, wird die Hypnose ihre optimale Wirkung entfalten und schon nach einer Sitzung bist du rauchfrei. Wenn sich der Raucher allerdings noch nicht ganz klar ist, ob er wirklich mit dem Rauchen aufhören will und sich noch in inneren Konflikten befindet, wird der Prozess etwas länger dauern. In diesem Fall kann eine zweite Hypnosesitzung notwendig werden. Da das Unterbewusste auch nach der Sitzung – Tag und Nacht – mit den Impulsen aus der Hypnosesitzung weiterarbeitet, kann es sein, dass sich die Effekte erst nach einiger Zeit einstellen. Du kannst davon ausgehen, dass es nach der Hypnosesitzung eine innere Auseinandersetzung bei dir gibt. Wie schnell die Wirkung einsetzt, ist davon abhängig, wie stark dein Wunsch ist, rauchfrei zu werden.

Das Gute ist, dass es mittlerweile keine wissenschaftliche Zweifel mehr an der Wirksamkeit von Hypnose gibt. Außerdem unterstützt Hypnose dich dabei, den Wunsch nach Rauchfreiheit zu festigen.

Trance und Hypnose

Bei vielen Menschen herrschen Missverständnisse vor. Durch dieses falsche Verständnis glauben viele Menschen, dass Hypnose bei Ihnen nicht funktioniert, obwohl sie sich schon mitten drin befinden.

Hypnose ist das Verfahren, dass angewendet wird. Es handelt sich bei Hypnose nicht um etwas Esotherisches, sondern um ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, das von vielen Krankenkassen bei Heilbehandlungen sogar erstattet wird. (An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der rauchfrei-Hypnose nicht um eine Heilbehandlung handelt und deshalb eine Erstattung durch die Krankenkasse nicht möglich ist.) Spätestens seit Milton H. Erickson, dem Spezialisten für klinische Hypnose ist klar, wie effektiv Hypnose in vielen Bereichen unseres Lebens ist.

Trance ist der Zustand, in den man durch Hypnose gelangt. Es gibt verschiedene Tiefen des Trance-Zustandes. Vielleicht kennst du schon leichte Trance-Zustände wenn du Entspannungsübungen, Meditation oder autogenes Training ausprobiert hast.

Wie tief der Trancezustand bei einer Hypnosesitzung ist, hängt von zwei Faktoren ab. Zum einen ist die Fähigkeit und das Empfinden jedes Menschen unterschiedlich. Der eine geht ganz schnell ganz tief in Trance. Der andere glaubt, überhaupt nicht in Trance zu sein. Beide werden den für sie optimalen Zustand finden. Außerdem ist für unterschiedliche Anwendungsbereiche von Hypnose auch eine unterschiedliche Trancetiefe sinnvoll.

Grundsätzlich ist es eine Tatsache, dass je tiefer die eingeleitete Trance ist, desto mehr sind die bewussten Kontrollinstanzen ausgeschaltet und desto eher findet eine direkte und fruchtbare Arbeit mit dem Unterbewusstsein statt. Und genau dies ist auch das Ziel der rauchfrei-Hypnose.

Wichtig auch bei der rauchfrei-Hypnose ist, dass die Hypnose nicht so tief ist, dass eine Kommunikation zwischen dem Hypnotiseur und dem zukünftigen Nichtraucher unterbunden ist. Die Kommunikation wird die ganze Zeit aufrecht erhalten – und sei es durch körperliche Signale. Trance ist kein Schlaf!

Ich bin ausgebildeter Hypnotiseur. Informationen zur Ausbildung findest du unter anderem hier.

Rauchen und Schwangerschaft

Wie aus den anderen Beiträgen auf dieser Website deutlich wird, ist Rauchen an sich schon eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit. Während der Schwangerschaft steigt nicht nur das Risiko für die Mutter, sondern zusätzlich wird die Gesundheit und sogar das Leben des Ungeborenen gefährdet. Meist kommt die Information über die Schwangerschaft überraschend und kurzfristig. In dieser Situation ist es notwendig schnell und effektiv zu reagieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Hypnose eine schnelle Methode ist, rauchfrei zu werden – und dies mit möglichst wenig Nebenwirkungen. Oft genügt schon eine Hypnose-Sitzung um rauchfrei zu werden.

Es gibt eine ganze Reihe von konkreten Gefahren die das Rauchen während der Schwangerschaft birgt:

Durch das erhöhte Einatmen von Kohlenmonoxid und Cadmium besteht ein erhöhtes Abortrisiko. Außerdem besteht die Gefahr einer vorzeigigen Ablösung der Plazenta.

Das Nikotin in der eingeatmeten Luft führt zu einer Verschlechterung der Durchblutung. Dies kann auch zu einer Verringerung der Durchblutung der Plazenta führen. Dies hat dann die Folge, dass das ungeborene Baby schlechter mit Sauerstoff und mit Nährstoffen versorgt wird. Eine Unterversorgung des Ungeborenen mit Sauerstoff und Nährstoffen kann in der Folge zu Veränderungen des Fötus führen. Oft sind solche Kinder bei der Geburt leichter und kleiner und weisen einen geringeren Kopfumfang auf. Damit sind die Kinder bei der Geburt empfindlicher. Zwar kann sich das zu geringe Gewicht in den ersten Lebensmonaten wieder ausgleichen. Es wird allerdings beobachtet, dass diese schnelle Gewichtszunahme in den ersten Monaten im späteren Leben zu Übergewicht und Diabetes führen kann.

Auch eine erhöhte Sterblichkeit des Embryos von rauchenden Müttern, aufgrund der Mangelversorgung kann nachgewiesen werden. Die Embryos sterben dann schon im Mutterleib und es kommt in der Folge zu einer Fehlgeburt.

Da durch das Nikotin die Wehentätigkeit angeregt wird, kommt es bei Raucherinnen überproportional oft zu Frühgeburten. Frühgeburten sind immer mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko in den ersten Monaten und auch mit bleibenden Schäden und lebenslangen Behinderungen verbunden. Auch für die Mutter können Frühgeburten zusätzliche Gefahren bedeuten.

Auch der plötzliche Kindstod tritt bei Kindern von Raucherinnen wesentlich häufiger auf als bei Kindern von Nichtraucherinnen.

Wenn du dir all diese Gefahren bewusst machst, ist dir als schwangeren Frau dringend zu raten, sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Am besten ist für diesen Schritt die Methode der Hypnose zu wählen, da du dann die besten Chancen hast, diesen Entzug ohne Entzugssymptome zu bewältigen.

Motive zu Rauchen und Hypnose

Die effektivste Möglichkeit sich von der gesundheitsschädlichen Abhängigkeit von Zigaretten und Nikotin zu befreien, ist die Hypnose. Dies ist vor allem in den psychologischen Hintergründen und Motiven des Rauchens begründet. Bei der Raucherentwöhnung muss der Raucher sich üblicherweise etwas verkneifen und sich enthalten von etwas, was er sich über Jahre angewöhnt hat. Es findet während des Entzuges eine andauernde Kommunikation im Bewusstsein und auch im Unterbewusstsein des Rauchers statt, die der Raucherentwöhnung entgegen arbeitet. Wenn statt dessen das Verfahren der Hypnose gewählt wird, erhält der Nichtraucher Unterstützung von seinem Unterbewusstsein. Damit ist es kein Kampf gegen etwas, sondern vielmehr ein Streben nach etwas – nämlich nach frischer Luft, freiem Atmen und einem gesunden Leben ohne Zigaretten.

Aufgrund der Effektivität der Hypnose reicht oft schon eine einzige Hypnose-Sitzung um rauchfrei zu werden.

Hypnose ist deshalb so effektiv, aus einem Raucher einen Nichtraucher zu machen, weil mit Hilfe der Hypnose eingeübte Verhaltensweisen des Rauchers unterlaufen werden und gleichzeitig tief sitzende psychologische Widerstände beseitigt werden. Im Laufe der Raucherkarriere bildet der Raucher ein Gebäude von Erklärungen und Ausreden – oder auch Motive genannt – heraus, die es ihm erlauben zu rauchen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Mit Argumenten und gutem Willen ist gegen dieses in sich schlüssige Gebäude von Motiven kaum anzukommen. Der Raucher müsste dafür lange gepflegte Überzeugungen über den Haufen werfen.

Motive, die Raucher bewusst oder unbewusst anführen, warum sie rauchen, sind zum Beispiel:

  • Rauchen wirkt entspannend
  • Rauchen hilft dabei, mit Stress, Ärger, Wut oder Trauer besser fertig werden zu können
  • Rauchen verleiht Energie und Kraft
  • Rauchen ist eine gesellige Tätigkeit und fördert die Kontaktaufnahme
  • Rauchen ist eine angenehme Tätigkeit um Langeweile und Wartezeiten zu überbrücken
  • Rauchen gehört zu bestimmten Tätigkeiten einfach dazu: Telefonieren, Sex, Kaffeetrinken, Essen, etc.

Alleine mit einer Willensentscheidung sind diese Motive nur schwer aus der Welt zu schaffen. Der Raucher würde genau in diesen Situationen dann das Rauchen vermissen und hätte Entzugserscheinungen. Die Hypnose dagegen hilft, mit Hilfe des Unbewussten, die Motive und Einstellungen zu den o.a. Situationen zu verändern. Damit wird das Rauchfrei-Werden zu einem Wunsch und nicht zu einer Aufgabe oder Qual.

Rauchen und Geschmackssinn

Hypnose ist eine wirksame Methode, sich vom Rauchen zu befreien. Dadurch können schwerwiegende gesundheitliche Folgen für den Körper des Rauchers abgewendet werden.

Oft wird im Zusammenhang mit den gesundheitlichen Folgen vor allem über Auswirkungen auf Lunge und Herz-Kreislauf berichtet. Dies sind oft die Folgen mit den schwersten Auswirkungen, an denen Raucher auch sterben können. Weniger wird über die negativen Folgen berichtet, die Rauchen auf den Geschmackssinn haben kann. Die meisten Raucher sind nicht einmal in der Lage, die eigene Zigarettenmarke herauszuschmecken. Es ist auch nachgewiesen worden, dass Raucher kaum noch Obst mögen und in erster Linie Speisen bevorzugen, die stark gewürzt sind. Damit entgeht dem Raucher ein Teil der Lebensqualität, da er nicht mehr in der Lage ist, über den Geschmackssinn zu genießen.

Es wird ein zweifelhafter Genuß, nämlich der des Rauches, dem Genuß von wohlschmeckenden Speisen und Getränken vorgezogen, die dann nicht mehr geschmeckt werden können.

Wie wir unter Motiven dargelegt haben, wird der Raucher ganz viele Begründungen finden, warum Rauchen dennoch sinnvoll ist. Hypnose ist in der Lage die Maßstäbe hier wieder in die richtige Balance zu bringen.